Schoko-Rum-Dessert

Zutaten für 6 Personn:

  • 225 g Zartbitterschokolade
  • 4 Eier, getrennt
  • 75 g Zucker
  • 4 EL brauner Rum
  • 4 EL Creme fraiche
  • evt. Sschlagsahne, Schokostreusel, Krokant o.ä. zum Dekorieren

 

Zubereitung:

  1. Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen
  2. Eigelb und Zucker schaumig rühren
  3. Geschmolzene Schokolade, Rum und Creme fraiche dazurühren
  4. Eiweiß steif schlagen, vorsichtig unter die Schokomasse heben
  5. Auf 6 Gläser verteilen und mit Frischhaltefolie abdecken
  6. Mindestens 2 Stunden kühlen
  7. Eventuell mit Schlagsahne servieren, oder mit Streusel, Krokant etc. dekorieren

 

 

Kakao + Gesundheitsaspekte

Gesundheitsaspekte

Inhaltsstoffe von Kakao

  • 54,0 % Kakaobutter (Fett)
  • 11,5 % Eiweiß
  • 9,0 % Cellulose
  • 7,5 % Stärke und Pentosane
  • 6,0 % Gerbstoffe (z.B.: Tannin) und farbgebende Bestandteile
  • 5,0 % Wasser
  • 2,6 % Mineralstoffe und Salze
  • 2,0 % organische Säuren und Geschmackstoffe
  • 1,2 % Theobromin
  • 1,0 % verschiedene Zucker
  • 0,2 % Koffein

 

Wirkungen von Kakao

Kakao weist neben dem hohen Fettanteil zusätzlich eine Vielzahl verschiedener und teils wertvoller Inhaltsstoffe auf (Schätzwerte liegen bei ca. 300 verschiedenen Substanzen). Die wichtigsten sind: Anandamid, Arginin, Dopamin (Neurotransmitter), Epicatechin (Antioxidantien), Histamin, Magnesium, Serotonin (Neurotransmitter), Tryptophan (dient dem Körper u.a. als Vorstufe für Serotonin), Phenylethylamin (PEA), Polyphenole (Antioxidantien), Tyramin und Salsolinol sowie Flavonoide.

Bei Menschen können Theobromin, Serotonin und Dopamin eine stimmungsaufhellende Wirkung hervorrufen. Phenylethylamin hingegen nicht, denn dafür wird es im Körper zu schnell abgebaut.

Für andere Tierarten, beispielsweise für Hunde und Katzen, kann Theobromin giftig sein (Theobrominvergiftung).

 

Quelle: wikipedia.de

Kakaosorten

Kakaosorten

(Bild: rank wouters/Flickr/wikipedia/cc-by-2.0)
Kakaobohnen

 

Der Kakaohandel unterscheidet zwischen Konsumkakao und Edelkakao, was aber keine botanische Unterscheidung ist. Der Anteil des Edelkakaos an der Weltproduktion beträgt weniger als 5 Prozent.

Der in Europa importierte Kakao stammte ursprünglich fast ausschließlich aus Venezuela. Die in Venezuela einheimischen Kakaosorten bezeichnet man seither als „Criollo“ (span.: Einheimischer, Kreole), Kakaosorten, die später in Venezuela eingeführt wurden, als Forastero (span.: Fremdling). Der Forastero hat seinen Ursprung in den Urwäldern des Amazonas-Gebietes. Alle Varietäten des Kakaobaumes gehen wahrscheinlich auf diese beiden Grundtypen zurück. Für die später aus Trinidad eingeführten Pflanzen, bei denen es sich um Hybride aus Criollo und Forastero handelt, wählt man inzwischen die eigene Bezeichnung „Trinitario“. Darüber hinaus nimmt der Ecuador-Kakao unter den Forastero-Kakaos durch sein ausgeprägtes Aroma eine Sonderstellung ein; er wird auch als „Nacional“ bezeichnet und zählt als einziger Forastero zu den Edelkakaos.

Daher hat sich folgende Einteilung der Kakaosorten in vier Grundtypen etabliert:

  • Criollo (zum Beispiel Ocumare)
  • Trinitario (zum Beispiel Carupano)
  • Nacional (zum Beispiel Arriba, Balao)
  • Forastero (zum Beispiel Bahia)

Diese Einteilung sagt nichts über die genetische Verwandtschaft der Kakaosorten aus. Bei dem traditionell als Criollo bezeichneten venezolanischen Kakao handelt es sich nicht um eine reinerbige Varietät. Dieser heutige Criollo ist eher verwandt mit dem Trinitario. Ursprünglicher Criollo ist sehr selten und kommt nur in vereinzelten Regionen Venezuelas und Mittelamerikas vor.

Der Criollo gilt als der Edelste unter den Edelkakaos. Er ist in der Regel wenig säuerlich, kaum bitter und besitzt neben einem milden Kakaogeschmack ausgeprägte Nebenaromen. Die meisten Forasteros haben einen kräftigeren Kakaogeschmack, sind kaum aromatisch und teilweise bitter oder säuerlich. Dennoch besitzt der Forastero aufgrund seiner Robustheit und seiner hohen Erträge die größte Bedeutung für den Weltmarkt, und wird praktisch in allen großen Produzentenländern angebaut. Auch sehr gute Ecuador-Kakaos wie der bekannte Arriba zählen zu den Edelkakaos. Trinitario-Kakaos können einen kräftigen Geschmack, eine nur leichte Säure und ausdrucksstarke Aromen hervorbringen. Ihr Anteil an der Weltproduktion beträgt jedoch weniger als 10 %. Da der Geschmack des Kakaos nicht allein von den Genen der Pflanzen, sondern auch vom Boden und den klimatischen Bedingungen abhängt, unterscheidet man neben den zahlreichen Kakaosorten auch deren Anbaugebiete.

 

Quelle: wikipedia.de

 

Tartufo mit Amarettini

Selbstgemachtes Vanilleeis mit Schokoladenmantel, mit und ohne Eismaschine zuzubereiten

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 Vanilleschote
  • 250 g Sahne
  • 1/2 l Milch
  • 7 Eigelb
  • 200 g Zucker
  • 12 Amarettini Plätzchen
  • 2 EL Amaretto
  • 150 g Vollmilchkuvertüre, grob gehackt
  • 100 g Zartbitterkuvertüre, grob gehackt
  • 30 g Krokant
  • Eiswasser zum Abkühlen

Zubereitung:

  1. Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, das Mark herauskratzen
  2. Vanilleschote, Mark, Sahne und Milch aufkochen
  3. Eigelbe mit Zucker cremig rühren
  4. Die Vanillemilch langsam in die Eiercreme rühren
  5. Vanilleschote entfernen
  6. bei schwacher Hitze rühren, bis die Creme dickflüssig wird. Nicht aufkochen lassen!
  7. Vanillecreme durch ein Sieb in eine flache Metallschale streichen und auf dem Eiswasser abkühlen lassen. Ab und zu umrühren
  8. Die kalte Creme in den Tiefkühlschrank stellen. In der ersten Stunde gelegentlich umrühren (alternativ in der Eismaschine zubereiten)
  9. Amarettini mit Amaretto beträufeln
  10. Aus dem Vanilleeis 12 Kugeln formen. In jede Kugel ein Amarettini geben
  11. Die Kugeln auf ein mit Frischhaltefolie bedecktes Brett oder Tablett geben (vorgekühlt!).
  12. circa 2  Stunden im Tiefkühlfach frieren
  13. Die Kuvertüren im Wasserbad schmelzen
  14. Die Eiskugeln mit einem Schaumlöffel über die geschmolzene Kuvertüre halten. Mit einem Löffel die flüssige Kuvertüre zügig über die Kugel gießen
  15. Das Tartufo mit Krokant bestreuen, wieder auf das Brett oder Tablett setzen
  16. nochmals circa 5 Stunden gefrieren lassen
  17. danach servieren

 

 

Gewinnung der Kakaobohnen

Gewinnung der Kakaobohnen

(Bild: Eddi/wikimedia unter cc-by-sa-3.0)
Kakaoherstellung in Ghana: Trocknen der Bohnen auf einem Trockengestell in der Sonne. Darunter Fermentation der in Bananenblätter eingewickelten frischen Bohnen

 

Ernte und physikalische Bearbeitung

Kakaobäume werden bis zu 12 Meter hoch, werden jedoch zur leichteren Ernte auf 4 bis 5 Meter Höhe gestutzt. Jede der etwa 500 Gramm schweren ovalen Früchte enthält zwischen 25 bis 50 Bohnen, welche in Längsreihen im Fruchtmus eingebettet sind. Um aus den Samen des Kakaobaums, die einen hohen Gehalt an Bitterstoffen haben und noch nicht nach Schokolade schmecken, Kakao zu gewinnen, sind mehrere Schritte notwendig:

  • Die direkt am Stamm wachsenden Früchte werden mit Macheten vom Baum abgeschlagen. Dabei darf auf Grund des tropischen und damit krankheitsfördernden Klimas die Baumrinde nicht verletzt werden, um das Eindringen von Krankheitskeimen zu vermeiden.
  • Die geernteten Früchte werden danach mit Macheten aufgeschlagen und auf Bananenblättern ausgebreitet oder in Bottiche gefüllt. Das weiße, zuckerhaltige Fruchtfleisch, die Fruchtpulpe, beginnt daraufhin sehr schnell zu gären und entwickelt dabei Temperaturen von etwa 50 °C. Die beginnende Keimung der Samen wird durch den in der Gärung entstehenden Alkohol gestoppt und die Bohnen verlieren einen Teil ihrer Bitterstoffe. Sie entwickeln während dieses etwa 10 Tage dauernden Vorgangs (Fermentation) ihre typischen Geschmacks- und Aromastoffe sowie ihre Farbe.
  • Die Trocknung erfolgt traditionell in der Sonne, auf Grund klimatischer Probleme in manchen Anbaugebieten aber auch in Trockenöfen. Die Trocknung in herkömmlichen Trockenöfen ist allerdings umstritten, da ein eventuell auftretender Rauchgeschmack die Bohnen für die Schokoladenproduktion unbrauchbar machen kann. Dieses Problem wurde erst mit modernen Wärmetauscheranlagen gelöst.
  • Die Bohnen haben nach dem Trocknen nur noch etwa 50 % ihrer ursprünglichen Größe und werden nun in Säcke verpackt und in schokoladenproduzierende Länder verschifft, die sich hauptsächlich in Europa und Nordamerika befinden.
  • Hier erfolgt die Weiterverarbeitung zu Kakaomasse, und diese ist wichtig u.a. für die Herstellung von Schokolade.

Chemische Umsetzungen bei der Kakaofermentation

Bei der Fermentation wird ein Teil des Zuckers des Kakaofruchtfleisches und der Bohne zunächst zu Alkohol vergoren und dieser dann zu Essigsäure oxidiert. Die Essigsäure zersetzt das Pflanzenmaterial und setzt Aromastoffe frei. Beim anschließenden Trocknen wird die Essigsäure größtenteils entfernt.

 

Quelle: wikipedia.de

 

Schokoladen-Mousse mit Kiwi

Achtung: mindestens eine Stunde vor Verzehr kalt stellen!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 100 g Vollmilchkuvertüre, grob gehackt
  • 2 Eier
  • 2 EL Amaretto
  • 150 g Schlagsahne
  • 2 Kiwis
  • 1 EL Puderzucker

Zubereitung:

  1. Kuvertüre im heißen Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen (soll nicht wieder fest werden)
  2. Eier mit Amaretto verrühren, dann schaumig aufschlagen und unter die abgekühlte Schokolade rühren
  3. Sahne steif schlagen und unter die Schoko-Ei-Masse mischen
  4. mindestens 1 Stunde kühl stellen
  5. Kiwis schälen und längs aufschneiden
  6. die gekühlte Mousse mit einem Löffel zu Nocken formen
  7. mit Kiwis und Puderzucker dekorieren

 

Weltproduktion und Anbau von Kakao

(Bild: Forest & Kim Starr/wikimedia unter CC-BY-3.0)

Weltproduktion und Anbau von Kakao

Der Kakaobaum, ein langer, dünner Unterholzbaum mit glatten, schwertartigen Blättern, wurde vom Botaniker Carl von Linné Theobroma, „Speise der Götter“, genannt. Ob er dabei die Rolle des Kakaos in der aztekischen Kultur oder die ihm nachgesagten aphrodisischen Eigenschaften im Sinn hatte, ist nicht überliefert. Kakao war ursprünglich im Amazonasgebiet beheimatet, wird heute jedoch in tropischen Gebieten bis etwa 20 Grad nördlicher und südlicher Breite angebaut. Nur in diesem Gebiet ist das Klima ausreichend warm und feucht. Zusätzlich benötigt der Kakao neben hohen Temperaturen und Niederschlägen aber genug Schatten, unter direkter Sonneneinstrahlung kann er sich nicht im gewünschten Maße entwickeln. Diese noch aus dem amazonischen Regenwald stammende Eigenheit wird beim plantagenmäßigen Anbau durch eine Mischbepflanzung mit beispielsweise Kokospalmen, Bananenstauden, Kautschuk, Avocado oder Mango berücksichtigt. Zum Teil eignen sich aber auch einheimische Waldbäume für den Zwischenstand. Damit wird weiterhin ein gewisser Windschutz erreicht, der Wuchs durch die Schattenlage auf etwa 6 Meter Höhe begrenzt und die Ernte durch die begrenzte Höhe erleichtert. Ohne diese Maßnahme kann ein Kakaobaum bis zu 15 Meter hoch werden.

Bestäubt werden die Blüten nicht wie bei Kaffee und anderen Nutzpflanzen von Bienen, sondern von kleinen Mücken. Die Bestäubungsleistung ist gegenüber anderen Einflüssen wie Wasser- oder Stickstoffzufuhr sowie Lichteinfall der im Wesentlichen begrenzende Faktor. Eine Erhöhung der Bestäubungsrate um 10 % auf 40 % verdoppelte in Versuchen den Kakaoertrag.

Der immergrüne Kakaobaum blüht unter günstigen Voraussetzungen ganzjährig und trägt damit auch über das ganze Jahr Früchte. Die Erstblüte erfolgt im Alter von fünf bis sechs Jahren. Die reifen, je nach Sorte grüngelb bis roten Früchte sind bis zu 30 cm lang und wiegen bis zu 500 Gramm. Sie enthalten bis zu 50 in das Fruchtfleisch eingebettete Samen, umgangssprachlich als Kakaobohnen bezeichnet. Mit einem vollen Ertrag kann ab dem 12. Lebensjahr gerechnet werden. Kakao wird zweimal im Jahr geerntet, das erste Mal zum Ende der Regenzeit bis zum Beginn der Trockenzeit, das zweite Mal zu Beginn der nächsten Regenzeit. Dabei gilt die erste Ernte allgemein als hochwertiger.

Die Hauptanbaugebiete haben sich inzwischen von Mittelamerika nach Afrika verlagert, das Land mit der größten Kakaoproduktion der Welt ist die westafrikanische Elfenbeinküste, die 30 % der weltweiten Ernte des Jahres 2009 produzierte. Die Gesamtproduktion betrug in jenem Jahr fast 4,1 Mio. Tonnen.

Die zehn größten Kakaobohnen-Produzenten waren 2009:

Produktionsland Menge in t
Elfenbeinküste Elfenbeinküste 1.221.600
Indonesien Indonesien 800.000
Ghana Ghana 662.400
Nigeria Nigeria 370.000
Kamerun Kamerun 226.000
Brasilien Brasilien 218.487
Ecuador Ecuador 120.582
Togo Togo 105.000
Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea 51.000
Dominikanische Republik Dominikanische Republik 50.200

2009 und 2010 führten Nachfrageerhöhungen, Produktionsrückgänge und Preisspekulationen durch Hedge Fonds dazu, dass die Kakaopreise binnen zweieinhalb Jahren um 150 Prozent stiegen und neue Höchststände erreichten.

Der Anbau unterscheidet sich auf den verschiedenen Kontinenten deutlich. In Amerika wird der Kakao auf großen Plantagen angebaut, wodurch das natürliche Umfeld verloren geht und sich Monokulturen bilden können. In Afrika hingegen sind kleinbäuerliche Familienbetriebe die noch vorherrschende Produktionsform.

Kakaoanbau gehört zu den stark umstrittenen Aktivitäten globaler Unternehmen im Schwarzbuch Markenfirmen. Im Jahr 2007 veröffentlichte die Menschenrechtsorganisation Global Witness einen Bericht, dem zufolge Regierung wie Rebellen den Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste mit Einkünften aus dem Kakaohandel finanziert haben. Die Löhne von Kleinbauern und Landarbeitern sind kaum existenzsichernd, Ausbeutung und Kinderarbeit (bis hin zu Kinderhandel und Sklaverei in Westafrika) sind verbreitet. Die Vereinigten Staaten als größter Importeur von Kakao aus der Elfenbeinküstenregion drohten auf Druck von Menschenrechtsorganisation mit einem Embargo, 2001 wurde eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der man sich zur Abschaffung von Kinderhandel und Eindämmung von Kinderarbeit verpflichtete. Die im Protokoll festgehaltene Frist wurde nicht eingehalten, eine zweite Frist ist im Juni 2008 ausgelaufen.

Im Jahr 2009 entschlossen sich nach anhaltenden Kundenprotesten Cadbury UK und Nestle UK als erste große Unternehmen, für ihre Marken “Dairy Milk” bzw. “Kit Kat” Kakao aus Fairem Handel einzusetzen. TransFair e.V. hofft auf weitere Unternehmen, “um insbesondere in Westafrika gegen Landflucht, Monokulturen, illegale Kinderarbeit und Sklavenarbeit vorgehen zu können”. Die 778.000 kg fair gehandelter Schokolade im Jahr 2009 machen aber immer noch nur einen Bruchteil der Anbaumenge von über 3 Millionen Tonnen aus.

 

Quelle: wikipedia.de

Bananen-Schoko-Gugelhupf

Zutaten:

  • 120 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 mittelgroße Bananen, zerdrückt
  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zartbitterschokolade, grob geraspelt
  • 150 g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:

  1. Butter schaumig rühren
  2. Zucker, Ei und die zerdrückten Bananen unterrühren
  3. Mehl, Salz und Backpulver mischen, mit der geraspelten Schokolade in die Schaummasse rühren und alles in eine Gugelhupfform geben

Heißluft: 160 Grad, ca. 40-45 Minuten

Nach dem Backen auskühlen lassen und mit der geschmolzenen Kuvertüre bestreichen.

 

Kunstausstellung „Von Sinnen“ in Kiel

Kunst für alle Sinne – zum Anfassen und Genießen

Für jeden der fünf Sinne (sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken) bietet diese internationale Ausstellung eine künstlerische Umsetzung.

Was liegt näher, als beim Geschmackssinn mit Schokolade zu arbeiten? Das dachte sich die Berliner Künstlerin Sonja Alhäuser wohl auch. Sie schuf einen geschmacklichen Sinnesrausch aus Schokolade, Marzipan, Popcorn, Buttermilch und anderen Zutaten. Hier ist es erlaubt, die Kunstwerke zu berühren und sogar anzuknabbern.

Nach Aussage der Direktorin Frau Hüsch „soll der Besucher die weitgehend aufs Sehen beschränkte Ausstellungserfahrungen überwinden und selber Teil von Kunstprozessen werden“.

Auch für Nicht-Schokoladenfans gibt es interessante Sinnes-Erfahrungen:

So wurde der größte Ausstellungsraum als „Forest“ gestaltet. Besucher können an auf der Wand aufgemalten Baumsilhouetten kratzen und erleben dadurch Waldgerüche.

In einem anderen Raum schüttete ein Künstler hunderttausende Fotos auf den Boden. Der Besucher läuft über die Bilder und soll so mit der allgegenwärtigen Bilderflut konfrontiert werden.

Wer Lust hat dies und noch mehr zu erleben:

Die Ausstellung läuft vom 14.07.2012 bis zum 21.10.2012

Weitere Infos: Kunsthalle Kiel

 

 

Schokoladen-Banane mit Eis

Ein köstlicher Sommernachtisch. Wenn die Bananen kalt genug sind, erstarrt die Schokolade und knackt beim Essen angenehm. Die Pfefferminze erfrischt und ergänzt den Schokogeschmack herrlich.

 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 200 g Zartbitter Schokolade, in Stücke gehackt
  • 20 g Kokosfett
  • 4 EL Mandelstifte
  • 2 gekühlte Bananen
  • 8 Kugeln Vanilleeis
  • etwas frische Pfefferminze zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Die gehackte Schokolade und das Kokosfett bei niedriger Hitze unter Rühren schmelzen (evt. Auftaustufe in der Mikrowelle)
  2. Mandelstifte ohne Fett in der Pfanne rösten, bis sie goldbraun sind
  3. Bananen schälen, längs halbieren und auf jeweils einen Teller legen
  4. Die geschmolzenen Schokolade darüber gießen
  5. Jeweils 2 Kugeln Eis dazu geben
  6. Mit den Minzeblättern garnieren

 

Variation:

  • Honigmelone oder Papaya statt Banane nehmen